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Verbundenheit – das, was uns wirklich hält

Dass wir soziale Wesen sind, ist nichts Neues. Das ist seit Aristoteles bekannt, für den das «gute Leben» nur in der Gemeinschaft möglich war.


Auch bei Martin Buber ist das Menschsein nur in Bezug auf Zugehörigkeiten und Verbindungen möglich. Nach dem bedeutenden Religionsphilosophen ist es das «Du», das ein «Ich» ermöglicht: Allein im Dialog mit anderen Menschen formt sich unsere Identität.


Es gibt jedoch auch andere Formen der Verbundenheit – jene des Menschen mit Tieren und Pflanzen, mit dem Kosmos, dem Transzendenten, aber auch mit der eigenen Innenwelt oder dem Sinn.


Im Auftrag des deutschen Magazins Publik-Forum habe ich kürzlich einen Beitrag zum Thema «Die Verbundenheit mit dem Sinn» geschrieben. Dabei geht es nicht nur um das Gefühl der Sinnlosigkeit, das fast jeder Mensch schon einmal in seinem Leben erfahren hat. Vor allem geht es darum, wie wir wieder Wege aus dieser Situation finden, zum Beispiel über die besondere Qualität der Wertschätzung.


Lesen Sie meinen Text unten als PDF oder bestellen Sie die gesamte Ausgabe unter folgendem Link: https://shop.publik-forum.de/artikel.aspx?id=14399&idende=7280&idw=7320



 
 
 

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