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«Buddha nach Wille und Mass»

vor 14 Stunden
1 Min. Lesezeit

Unter diesem Titel habe ich vor einigen Tagen einen längeren Beitrag in der Neuen Zürcher Zeitung veröffentlicht. Darin geht es um weit mehr als einen kleinen Crashkurs in buddhistischer Lehre, nämlich um die Frage, wie aus einer indischen Erlösungslehre, die den Ausstieg aus dem leidvollen Kreislauf des Lebens durch Meditation und Verzicht und mit dem Ziel des Nirvana sucht, im Westen eine «psychologische Kunst der inneren Befreiung» werden konnte.


Weshalb begeisterte der Buddhismus Denker wie Schopenhauer und Nietzsche? Wie wurde aus der Lehre Buddhas ein geistiges Reservoir für die moderne Achtsamkeits- und Meditationsbewegung? Und warum erscheint der Buddhismus vielen Menschen heute weniger dogmatisch als das Christentum?


Diesen und anderen Fragen gehe ich in meinem Beitrag nach. Sie können ihn hier abrufen: https://www.nzz.ch/feuilleton/buddha-nach-wille-und-mass-wie-eine-asiatische-weltreligion-den-westen-eroberte-ld.10009329. Auf Wunsch schicke ich Ihnen gerne auch eine Kopie zu.


Ich wünsche Ihnen eine erhellende und zum Nachdenken anregende Lektüre.

 
 
 

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