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Lebendigsein – aber wie?

Aktualisiert: 20. Jan.

Heutzutage ist oft von «Zuversicht», «Vertrauen» und «Hoffnung» die Rede. Wir alle benötigen sie mehr denn je. Doch wie kann ich sie konkret in mein Leben integrieren? Wie kann ich sie als Kraft in mir entdecken und entwickeln?


Solche und andere Fragen habe ich kürzlich in einem von mir geleiteten Seminar an der Volkshochschule Zürich mit den Teilnehmenden diskutiert. Wie beim Sport oder Vokabellernen gilt auch hier: Nur wer sich täglich und bewusst darin übt, bekommt ein Gespür dafür, was diese Wörter auch körperlich wahrnehmbar bedeuten können, nämlich eine innere Haltung zum Leben und zur Existenz im Hier und Jetzt.


Noch im alten Jahr habe ich die ehemalige Sängerin und Gesangspädagogin Ruth Frenk in Konstanz besucht. In einem fast dreistündigen Gespräch in ihrer gemütlich und stilvoll eingerichteten Altstadtwohnung versprühte sie eine Atmosphäre von Vitalität und Herzlichkeit, wie man sie sich von einem Gegenüber nur wünschen kann.


Ruth Frenk, die in ihrem fast achtzigjährigen Leben vieles – auch Schweres – erlebt hat, wurde in den Niederlanden geboren und lebt seit einem halben Jahrhundert in Deutschland. Ihre positive Lebenseinstellung ist ansteckend: «Auch im Dunkeln gibt es immer wieder Licht. Man muss nur die Kraft haben, den Schalter zu finden»! Ihre Lebendigkeit und ihre Offenheit für das, was um sie herum geschieht, sind ansteckend.


Wer das im Fliesstext aufgezeichnete Interview lesen möchte, dem sei folgender Link zur Lektüre empfohlen: https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/action-als-lebenselixier/

 
 
 

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